DEUTSCHER DSCHIHADIST IM LIBANON FESTGENOMMEN!

+++BREAKING NEWS+++BREAKING NEWS+++BREAKING NEWS+++

Am heutigen Vormittag wurde in Beirut der deutsche F.H. aus K. bei D. in N. festgenommen. Ihm wird Zusammenarbeit mit syrischen Terroristen und die Planung eines Anschlages vorgeworfen. Weiterlesen

Advertisements

Die Hilfe geht weiter

Liebe Spenderinnen, liebe Spender,

in dem vergangenen halben Jahr, seit meinem ersten Spendenaufruf, hat sich viel getan. Vieles hat sich verändert, vieles ist geblieben, noch mehr muss getan werden und doch kann man sich sicher sein: Fertig wird man niemals.

Die Welt, allen voran die westliche, mit Europa und den USA als den großen „Vorbildern“ nach denen alle ja so streben sollen, haben auf der ganzen Linie völlig versagt. Sie hat den Libanon, Jordanien und die Türkei im Stich gelassen. Die Länder, welche die meisten syrischen Flüchtlinge aufgenommen haben, weil diese nunmal direkt an Syrien grenzen und das erste Zufluchtsgebiet waren. Weiterlesen

Es gibt nichts gutes, ausser man tut es

Nein, ich bin nicht verrückt. Auch wenn alle Anzeichen genau daraufhin deuten, bin ich es nicht. Ich bin stinknormal. Ok, nicht so normal wie man es vielleicht definiert, aber doch relativ normal.

Nein, ich bin nicht verrückt. Ich helfe einfach nur weil mich das Leben nunmal in diese Situation gebracht hat. Aussuchen kann man es sich nicht, man landet einfach so in einer Situation und tut dann instinktiv das man für richtig hält. Und inzwischen weis ich, das Helfen einen großen Spass macht. Erstrecht wenn man dann beim Helfen noch für Spass sorgt. Für Syrische Flüchtlinge bedeutet Spass sicherlich etwas anderes als für Menschen denen es gut geht, doch bei Kindern ist es überall das gleiche was Spass macht. Das Flüchtlingscamp, um das ich mich hier kümmere, ist nicht mit Komfort ausgestattet wie man es von denen in Deutschland kennt. Dreck, Armut, Kälte, Hunger dominieren hier den Alltag, weswegen es auch wichtig ist, nicht einfach nur Kleidung und Essen in diesen Camps abzuliefern, sondern auch den Kids etwas Abwechslung zu bringen. Weiterlesen

Ich werde sterben.

So wie eine Kerze irgendwann abgebrannt ist, werde ich auch auch eines Tages feststellen, das kein Wachs mehr vorhanden ist um den Docht am Leuchten zu halten. Wann dieser Tag sein wird, wer weis das schon genau. Meine Kerze ist, zumindest statistisch, bereits zur hälfte abgebrannt. Danach wird das große schwarze Nichts kommen. Schluss, aus, vorbei. Over and Out. Statistisch hab ich jetzt Halbzeit und doch kann es jeden Augenblick soweit sein. Ein Autounfall, ein Sturz, es kann schnell gehen oder lange dauern. Wer weis das schon mit Gewissheit. Gewiss ist nur das der Tag kommen wird. Weiterlesen

Was zur Hölle tue ich hier eigentlich?

Ich habe hier etwas vor. Etwas neues. Etwas großes. Etwas gutes. Etwas das keinem schadet, vielen Menschen ein besseres Leben bringt, keine Kredite und Spenden braucht. Etwas das durchaus das Zeug zu einem Flächenbrand hat.

Ich bilde junge Libanesen und Syrier zu professionellen Schweißern aus.

Klingt an sich recht banal. Und wie kann man das oben genannte jetzt damit umsetzen? Und wieso im Libanon und nicht in Deutschland? Am Ende dieses Artikels werden meine verehrten Leser um einiges klüger sein, vielleicht sogar inspirierter.
Nun, alles fing etwa 1987 in der DDR an. Ich war 14 und die Zeit sich für seinen Berufsweg zu entscheiden war also gekommen. Für mich stand von Anfang fest: Ich will Schweißer werden! Ich will an die „Trasse“ nach Russland! In die Wildnis Sibiriens und Rohrleitungen schweißen! Da gab es nichts daran zu rütteln! Ich wollte das, ich machte das. Ganz einfach. Weiterlesen