DEUTSCHER DSCHIHADIST IM LIBANON FESTGENOMMEN!

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Am heutigen Vormittag wurde in Beirut der deutsche F.H. aus K. bei D. in N. festgenommen. Ihm wird Zusammenarbeit mit syrischen Terroristen und die Planung eines Anschlages vorgeworfen. Weiterlesen

Die Hilfe geht weiter

Liebe Spenderinnen, liebe Spender,

in dem vergangenen halben Jahr, seit meinem ersten Spendenaufruf, hat sich viel getan. Vieles hat sich verändert, vieles ist geblieben, noch mehr muss getan werden und doch kann man sich sicher sein: Fertig wird man niemals.

Die Welt, allen voran die westliche, mit Europa und den USA als den großen „Vorbildern“ nach denen alle ja so streben sollen, haben auf der ganzen Linie völlig versagt. Sie hat den Libanon, Jordanien und die Türkei im Stich gelassen. Die Länder, welche die meisten syrischen Flüchtlinge aufgenommen haben, weil diese nunmal direkt an Syrien grenzen und das erste Zufluchtsgebiet waren. Weiterlesen

Was wäre wenn,… Syrien

Seit fast drei Jahren ist Krieg in Syrien. Syrien, einst eine Perle des Orients in welcher Toleranz gelebt wurde. Wie im Libanon, leben dort viele verschiedene Glaubensrichtungen neben und miteinander. Das war so der Alltag in Syrien.

Seit im März 2011 in Daraa Schüler ein Graffiti an ihre Schule sprühen, in welchem sie den Sturz von Assad forderten und danach verhaftet und gefoltert wurden, eskaliert die Lage tagtäglich. Demonstranten gehen 12 Tage lang auf die Strasse und fordern die freilassung der Schüler. Es kommt zu Schüssen und es gibt die ersten Toten. Weiterlesen

Danke

__DANKE__

Dank an alle Spender die für das Flüchtlingscamp in Kamed El-Laouz, Westbekaa, Libanon gespendet haben und noch in Zukunft spenden werden. In drei Tagen sind 905,89€ zusammen gekommen. Doch soviel es auch sein mag, genug ist es noch nicht. Die Angst vor dem erfrieren ist erst einmal abgewendet, jedoch fehlt es noch an Medizin, Nahrung und Schulen für die Kinder. Bitte spendet auch weiterhin. Nicht an die großen Organisationen, die mit aufgebähten Gehältern bereits mehr als die Hälfte der Spenden auffressen, sondern ehr an kleine, private, die direkt Vorort aggieren und deren Kosten, wie in meinem Fall, bei 0€ liegen. Der direkte Kontakt zu mir und, wie durch meine Aktionen wie dem Live Interview aus einem Camp, sorgen dafür, das IHR ebenfalls direkten, unzensierten Kontakt zu denen habt für die Ihr spendet.

Ich danke allen vom Nachrichtenspiegel, dem TheRadio.cc, den Lesern von Diaspora und natürlich allen die mich auch privat kennen und für ein großes Verteilen meines Spendenaufrufes gesorgt haben.

Das Spenden geht weiter! https://euroweld.wordpress.com/spendenaufruf-libanon/

Fuckin‘ Shit

Der Krieg in Syrien war nie so nah wie heute. Heute war ich mit einem Freund aus dem Dorf hier in einem Lager. Er und ich hatten für 300$ Winterkleidung zusammengestellt, also Handschuhe, Mützen, Hemden etc, um wenigstens erstmal anzufangen etwas zutun. Vorher haben wir dort beim Chef des Lagers angerufen was denn so am nötigstens sei. Nunja, wie man sich denken kann, ist dies so ziemlich alles was man sich vorstellen kann. Es reichte also nur für 4 große Taschen voll mit dem oben genannten Wintersachen. Dazu noch ein paar Decken. Doch für die 1500 Männer, Frauen und Kinder in dem Lager nur ein Tropfen auf den heissen Stein. Andererseits freuten sie sich trotzdem das sie nicht vergessen wurden. Ein paar Süssigkeiten für die Kids brachten dann doch ein kleines Strahlen in die Gesichter der kleinen. Trotzdem war das Elend unübersehbar. Der tagelange Regen und jetzt der Schnee, der Tagsüber dahinschmilzt, machen aus dem Camp ein Morrast in dem man nur noch durch Schlamm und Pfützen laufen muss. Wer jetzt hier eine Erkältung bekommt, wird den Winter sicher nicht überleben denn, für Medizin ist einfach kein Geld vorhanden.

Die Hygiene lassen wir mal lieber. Ein Blick in ein WC sagt alles darüber aus.

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Von diesen „sanitären“ Einrichtungen habe ich dort 5 gezählt. Für 1500 Menschen.

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Auch wenn ich eigentlich ein Problem habe, solches Elend öffentlich zu machen, so bat man mich dennoch explizit Fotos zu machen um euch zu zeigen was hier so abgeht. Wohlgefühlt habe ich mich dabei nicht denn, auch wenn ein paar sich jetzt sicher etwas schglecht fühlen werden, werden doch die meisten, die diese Bilder sehen, sie nur anschauen, nicken, innerlich etwas empört sein und dann doch wieder seinen Tagesgeschäften nachgehen. Obgleich man sieht das es selbst den ärmsten in Europa, speziell Deutschland, um einiges besser geht. Aber ein schlechtes Gewissen muss man nicht haben, denn es ist ja 4000km weg und somit nicht direkt sichtbar.

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Der kleine versteht noch gar nicht was da passiert, der Vater ist jedoch für ein Paar Handschuhe für 1$ unglaublich dankbar.

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Die Verhältnisse in dem Camp, wie eigentlich in allen im Libanon, sind nur noch eine Katastrophe.

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Die meisten Zelte sind inzwischen undicht. Regen- und Schmelzwasser tropft ungehindert dadurch und macht den ganzen Innenraum nass. Darin schlafen dann auch die alten und kranken.

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Keine 5 Minuten und alles war verteilt.

Das wird ganz sicher nicht das letztemal gewesen sein was ich sowas gemacht habe und auch in Zukunft weiter dahin fahren. Der Chef von dem Lager macht jetzt eine Liste von jeder Familie mit dem nötigsten was man braucht, dann werde ich Zelt für Zelt so gut wie es geht versorgen. Da ich auch schon einmal geschrieben hatte das Spenden an Organisationen nicht zu tätigen sind, weil diese nie oder selten in den Lagern ankommen, biete ich euch an, direkt an mich zu spenden. Es wird dann zwar keine Spendenquittung geben, aber dafür werden 100% auch hier ankommen. Ich werde euch dann Fotos, die Namen derer und vielleicht auch ein persönliches Dankeschön von ihnen zurückgeben. Ob und wieviel es euch Wert ist ein echtes Danke, statt einer Spendenquittung die man nur wegen der Steuer braucht, zu bekommen, überlasse ich euch.