Liebe besorgte Bürgerinnen und Bürger,

soerenbenn

wie viele von Euch bin ich männlich, mittleren Alters, Ostdeutscher, habe eine Familie und einen Kleingarten. Einen Hund haben wir auch.
Früher in der DDR fand ich Vieles schlecht genug, um mich in der Friedens- und Ökologiebewegung der evangelischen Kirche zu bewegen. So ganz schlecht fand ich die DDR aber dann doch nicht, ausserdem war ihr Ende lange nicht abzusehen, und so habe ich andererseits auch mitgemacht, z.B. in der FDJ.
Das Ende der DDR hat mich denn auch sehr traurig gemacht, gerade wegen der neu gewonnenen Freiheit. Freiheit und Sozialismus fand ich eine schöne Kombination. Die meisten von uns sahen das aber deutlich anders.
Ich kann mich noch ziemlich gut an die Nacht zur Währungsunion erinnern, an die Autokorsos und die Schlange vor der Deutschen Bank Filiale am Alexanderplatz in der großen Stadt Berlin, in die ich inzwischen gezogen war. An Menschen, die Geldscheine küssten, an Jubel und Alkohol…

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Die Krim – Ein Reisebericht

Gert Ewen Ungar

Meine Faszination für Russland ergibt sich unter anderem aus dem eklatanten Auseinanderfallen zwischen dem Russland, das ich vor Ort erlebe und der Darstellung Russlands in den deutschen Medien. Es tut sich hier für mich fast eine ethische Verpflichtung auf, das Land zu bereisen und darüber zu berichten, mehr aber noch, auch andere zum Besuch Russlands zu animieren, damit sie sich selbst ein Bild machen, und sich davon überzeugen können, wie verquer die hiesigen Medien in ihrer Berichterstattung sind.
Während Russland hier als Diktatur unter dem homophoben Diktator Putin beschrieben wird, der größenwahnsinnig und von niedrigsten Machtinteressen die Wiederherstellung der Sowjetunion anstrebt, erlebe ich Russland als Land im Aufbruch, das sich gerade von seinen historischen Erschütterungen erholt. Damit meine ich nicht nur den grausamen Überfall durch den deutschen Faschismus, der 27 Millionen Sowjetbürger das Leben kostete, auch nicht zunächst den Stalinismus, damit meine ich vor allem den neoliberalen Durchmarsch unter Jelzin…

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Kurzmitteilung

Bisher hatte ich bei 1und1 meine Webseite http://www.euroweld.org gehostet. Seit etwa einem Jahr jedoch nicht mehr genutzt. Nun, da ich seit kurzem WordPress intensiver nutze, möchte ich dies direkt über meine Seite laufen lassen, da ich so auch noch ein paar Plug-Ins installieren kann. So wird es dann ein Livevideo geben, welches einen Blick auf das Bekaatal zeigen wird. Tag & Nacht. Auch kann ich dann Diaspora zum teilen der Beiträge einbinden.

Der Datenschutz in Deutschland ist ja, wie alle wissen, unter aller Sau. Der des Libanon dagegen ist mit dem des Bankgeheimnisses vergleichbar, welches dem der Schweiz ähnlich ist und in Teilen dessen sogar noch übertrifft. Amerikanische Behörden haben definitiv keinen Zugriff auf Verbindungsdaten und dergleichen. Klar, es ist wahrscheinlich das auch der Libanon von den Five Eyes abgehört wird, aber auch da werde ich sicher eine Lösung finden. Verschlüsselung, dessen Hauptschlüssel sicher niemals an US-Behörden gehen wird zB.

Auch ist das Hosting hier um einiges billiger als in der EU. Ich werde wahrscheinlich auf einen LINUX-Server setzen.

Das nur zur Info. Für Vorschläge und Ideen stehen die Kommentare bereit von euch gefüllt zu werden.

 

Euer Lieblingsterrorist aus dem Libanon…

Demnächst zieht meine Webseite in den Libanon um.