Time is running out!

Uns bleibt nicht mehr viel Zeit. Die Uhr tickt unaufhörlich. Tick Tick Tick. Und mit jeder einzelnen Sekunde die wir beim vergehen beobachten schwindet die Chance das sich noch alles zum guten wenden wird. In diesem monetären System, dem Geldsystem, steht immer schneller, immer mehr Menschen, immer weniger Geld zur Verfügung. Das mit dem Zins muss ich meiner Leserschaft ja nicht mehr Erklären, denn wer mich liest oder folgt, weis um diese Problematik und bedarf keiner Erklärung mehr. Wie ein Magnet wird Geld in Richtung der Reichen gezogen, weg von denen die es brauchen. Und ja, man braucht Geld. Für alles. Naja, Fast. Denn es gibt Möglichkeiten sich von Geldsystem zu befreien. Kurioserweise braucht man dafür jedoch: Richtig, Geld!

Und genau das wird immer weniger.

Es steht nunmal nur ein Betrag X einer Menschenmenge Y zur Verfügung. Und wenn X immer weniger wird und Y immer mehr, dann kann man ohne Abitur und Studium der Mathematik recht leicht errechnen das es bald, sehr bald, ein Punkt gibt, an dem es hinten und vorne nicht mehr reicht. An dem es zu spät für das Individuum ist, sich vom Geldsystem zu lösen. Ich erklärte bereits in diesem Artikel Hier, was man braucht um sich vom Geld zu befreien. Für einen alleine ist das jedoch kaum zu bewältigen, sodass dies nur in einer Gemeinschaft funktionieren kann. Viele müssen erstmal zusammenlegen um einen aus dem System zu befreien.

Wir sind in der Schule, auf Arbeit, im Privatleben zu Egomanen erzogen worden. Manchmal bewusst, meistens jedoch unbewusst. Es ist gelungen uns gegeneinander aufzuhetzen, unsere eigenen Interessen als wichtiger hinzunehmen als die Interessen aller. Bloss nicht auf etwas verzichten, wenn man doch alles haben KÖNNTE. Dabei liegt im kurzzeitigen Verzicht, dem kurzzeitigen bedingungslosen Unterwerfen des Zieles und dem ablegen jeglicher Egomanie der Schlüssel für alles. Wir haben aber verlernt wie man verzichtet. Wir haben verlernt an andere zu denken. Zugleich erwarten wir das andere uns helfen. Aber erst wenn wir bereit sind anderen zu helfen, bedingungslos und ohne irgendwas zu erwarten, wird man auch uns helfen.

Dieser Prozess kann schnell oder auch langsam gehen, je nachdem wieviele sich gemeinschaftlich zusammentun und bestehende Denkweisen ablegen. Gemeinschaften können nicht allen zugleich helfen ohne das man auswirkungen sieht, sie müssen sich auf wenige bis einen fokusieren. Ist dieser dann befreit, kann dieser wesentlich besser und effektiver anderen helfen sich zu befreien. Dieser eine wird dann immer weniger Geld benötigen und kann, zusammen mit der Gemeinschaft, besser dem nächsten helfen.

Fängt man einmal damit an, wird sich dieser Prozess immer mehr beschleunigen.

Warum wir es trotzdem nicht tun? Weil wir Angst haben und uns unser Ego sagt: Wenn wir dem einen helfen, so wird dieser Uns danach nicht helfen. Wir werden dieses alte denken einfach nicht los. Wir vertrauen uns einfach nicht mehr und das macht uns einsamer als wir denken. Wir leben in Großstädten mit hunderttausenden von Menschen, haben etliche Freunde, Bekannte, Kollegen… und sind am Ende doch allein sobald wir selber Hilfe brauchen.

Time is running Out.

Wir haben nicht mehr viel Zeit bis, selbst alle zusammen, nicht mehr genug haben um selbst wenigen zu helfen uns zu helfen. Und wahrlich, sich alleine aus diesem System zu befreien ist so schwer, das man es alleine nicht schafft. Wir brauchen selber Hilfe und ignorieren das andere mehr Hilfe brauchen. Nun, ich für meinen Teil habe es geschafft da raus zu kommen. Kein Teil des Systems mehr zu sein. Ich habe gelernt das Verzicht nicht so schlimm ist, das Verzicht kreativ macht, Verzichten um zu helfen macht Freunde und Spass. Denn wenn man sich nicht mehr an diesem System beteiligt, ärgert man jene die uns mit diesem System versklaven. Und es ärgert sie enorm! Was den Spass am Verzicht und am Helfen nur noch potenziert.

Time is running Out! Und wann fangt Ihr an?

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